Asana

 

Die Asana (körperliche Stellung) soll fest und angenehm (sanft) sein. Asanas reinigen und stärken den Körper für Pranayama. Sie werden mit Achtsamkeit ausgeführt und können so, selbst zu einer Meditationsform werden, insbesondere wenn sie lange und ruhig geübt werden. Asanas kräftigen die Muskeln halten sie geschmeidig und die Wirbelsäule elastisch.

Durch Asana Übung wird das Blut mit viel Sauerstoff versorgt, so wird der Körper mit viel Energie versorgt. Das Gedächnis wird verbessert, der Verstand geschärft, Intuition wird entwickelt. Die Praxis von Asanas festigt das Gleichgewicht im Körper und geistige Ausgeglichenheit stellt sich ein. Die Übungen entspanne Deinen Körper und Anspannungen lösen sich auf.

 

     Empfehlungen für die Asana Praxis:

 

  • nutze all Deine Energien, halte sie nicht zurück, spare sie nicht auf. Sei großzügig damit. Je mehr Energie Du in eine Übung steckt umso mehr wirst Du zurück bekommen.
  • vergleiche dich nicht mit anderen, es geht ihm Yoga nicht um das können sondern um die Übung
  • gehe geschmeidig in die Übungen, ein bisschen wie ein Tanz.
  • Atme tief während Du die Pose hältst
  • Verwende Deinen Atem um zu entspannen, checke Deinen Körper mental und lasse mögliche Anspannungen mit der Ausatmung los
  • denke daran: Yoga nimmt Dir keine Zeit, sondern gibt sie Dir.

 

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